Alle Jahre wieder am letzten Freitag im November ist es so weit: Der sogenannte Black Friday zieht herauf. Schnäppchenjägern aus aller Welt ist das Datum schon seit einer Weile ein Begriff, denn im Online-Handel purzeln die Preise, und das drastisch. Rabatte um 60 oder 70 Prozent sind keine Seltenheit – aber ist der Black Friday wirklich so lohnend wie angepriesen?

Woher stammt der Black Friday?

Während das Shopping-Event in Europa noch relativ neu ist, hat es in den Vereinigten Staaten, seinem Ursprungsort, schon lange Tradition. Dort gibt es bereits seit den sechziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunders den Black Friday am Freitag nach Thanksgiving als bedeutendem kirchlichem und gesellschaftlichem Feiertag. Zugleich läutet der Black Friday das Weihnachtsgeschäft ein. Knapp einen Monat vor den Weihnachtsfeiertagen eine gute Gelegenheit, schöne Geschenke preiswert zu kaufen.

Kurios: Black Friday ist eine geschützte Marke

Was kaum ein Kunde weiß: Die Bezeichnung des Events unterliegt dem Markenrecht – wer also ausdrücklich mit Sonderangeboten am „Black Friday“ werben will, muss dafür eine Lizenz haben. Erhältlich beim Inhaber der Marke, einem Unternehmen mit Sitz in Hongkong. Dem widerspricht jedoch der Bundesgerichtshof, der zumindest für Deutschland bereits 2018 die Streichung aus dem Markenregister verfügt hat.

Die Rabatte am Black Friday

Die Frage, ob das Event wirklich so lohnend ist, ist und bleibt umstritten. Verbraucherschützer haben zum Teil beobachten können, dass die Preise in den Wochen vor dem Black Friday saftig angehoben wurden, um die späteren „sensationellen“ Rabatte abzufedern. Bei manchen beworbenen Produkten hingegen hatte sich gar nichts bewegt, weder in den Wochen vor dem Black Friday, während des Events oder in den Monaten danach.

Lohnen kann es sich jedoch in einigen Bereichen, die Augen aufzuhalten – dazu gehören vor allem die sogenannten Consumer Electronics, also Fernseher, Handys, Spielekonsolen, Computerzubehör und zum Teil auch Multifunktionskocher. Denn die Geräte werden ohnehin ständig durch neue Modelle ersetzt – hier bietet der Black Friday den Herstellern die Gelegenheit, bald auslaufende Teile abzustoßen, die jedoch keinesfalls veraltet sind und für den Käufer tatsächlich ein Schnäppchen.

Black Friday bei Instant Pot

Auch der Instant Pot als multifunktionaler Küchenhelfer gehört zu den Elektronik-Geräten, bei denen Verbraucher schon vor dem Black Friday auf der Lauer liegen. Kein Wunder, denn das Gerät zaubert köstliche Mahlzeiten in kürzester Zeit und schont dabei die Nährstoffe und Aromen. Rund 11 Funktionen haben die neueren Modelle, und es gibt sie inzwischen auch mit einem Luftfritteusen-Deckel. Da der Instant Pot durch hochwertige Verarbeitung punkten kann, ist der Wunderpot nicht im preiswertesten Segment angesiedelt, jeder Rabatt ist hochwillkommen.

Aufgrund der starken Nachfrage kommt es allerdings immer wieder zu Engpässen bei der Verfügbarkeit und Auslieferung. Das war schon vor der Pandemie so und sorgte im Corona-Jahr 2020 für lange Wartezeiten und Ausfälle, auch wegen der Rekord-Verkaufszahlen in den Vereinigten Staaten. In diesem Jahr nun soll es besser laufen – weltweit und auch für die deutsche Fangemeinde.  

Black Friday Schnäppchen für die deutschsprachige Instant Pot Community

Auch im deutschsprachigen Raum hat der Instant Pot immer mehr Fans – und schon vor dem Black Friday fragen sich viele davon, ob sich das Warten lohnt, vor allem hinsichtlich der Befürchtung, dass die erwünschten Modelle dann schnell vergriffen oder gar nicht erst lieferbar sind.

Immerhin, der Hersteller scheint nicht durch Ausfälle in den globalen Lieferketten betroffen zu sein. Derzeit hat Instant Pot am Lager noch viel Auswahl, und Kunden können mit den bereits bekannten Lieferzeiten rechnen, sowohl in den USA als auch in Europa.

Wer jedoch einen Instant Pot zu Weihnachten verschenken und nicht auf ein anderes Gerät ausweichen will, ist vielleicht nicht schlecht beraten, die schon jetzt ausgeschriebenen Rabatte wahrzunehmen. Auf den Seiten von Wunderpot.de lässt sich dazu der Preis-Tracker verwenden. Bei allen Links sind die aktuellen Nachlässe vermerkt, besonders bei den neueren Modellen mit umfangreicher Ausstattung, die normalerweise an die 300 Euro kosten, ist ein Nachlass von 20% eine beträchtliche Ersparnis. Auch die Verfügbarkeit wird angezeigt, so dass Käufer auf der sicheren Seite sind.

Fazit: Save the Date – Black Friday nicht um jeden Preis!

Der Black Friday Ende November ist für manche Schnäppchenjäger DAS Event des Jahres, doch nicht alle Rabatte sind seriös. Um eine informierte Entscheidung zu treffen, sollte man die gewünschten Artikel schon vorher im Auge behalten. So kann der wahre Umfang der Nachlässe ebenso eingeschätzt werden wie die rechtzeitige Verfügbarkeit.

Bei hochwertigen Elektrogeräten wie dem Instant Pot ist nicht nur direkt am Black Friday, sondern schon in den Wochen davor der Kauf zu attraktiven Rabatten möglich. Wunderpot.de unterstützt hier mit dem integrierten Preis-Tracker den Black Friday Instant Pot samt Zubehör für alle, die ihre Weihnachtsgeschenke rechtzeitig sichern wollen!